Kreis: Verviers Verbandsgemeinde: Sankt Vith
Sankt Vith ist eine Gemeinde und eine Stadt in Belgien im Osten der Provinz Lüttich und liegt im Süden der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Neben St. Vith gehören zur Großgemeinde die Dörfer und Weiler Alfersteg, Amelscheid, Andler, Atzerath, Breitfeld, Crombach, Eiterbach, Galhausen, Heuem, Hinderhausen, Hünningen, Lommersweiler, Neidingen, Neubrück, Neundorf, Niederemmels, Oberemmels, Recht, Rödgen, Rodt, Schlierbach, Schönberg, Setz, Steinebrück, Wallerode und Weppeler
Ab dem 12. Jahrhundert war die Stadt ein bedeutender Marktplatz für die Umgebung. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Stadt St. Vith eine bedeutende Reparaturwerkstatt der deutschen und später belgischen Eisenbahnen. Im Laufe der Ardennen-Offensive wurden Weihnachten 1944 90 Prozent der Häuser und die gesamten Gleisanlagen im Hagel eines verheerenden Bombardements zerstört.
Im etwa zwei Kilometer südöstlich von St. Vith gelegenen Ort Wiesenbach befindet sich die im 9. Jahrhundert erbaute St.-Bartholomäus-Kapelle.
Der zur Großgemeinde gehörige Ort Recht wurde durch den Rechter Blaustein bekannt.
Quelle://www.wikipedia.de
Neben St. Vith gehören zur Großgemeinde die Dörfer und Weiler Alfersteg, Amelscheid, Andler, Atzerath, Breitfeld, Crombach, Eiterbach, Galhausen, Heuem, Hinderhausen, Hünningen, Lommersweiler, Neidingen, Neubrück, Neundorf, Niederemmels, Oberemmels, Recht, Rödgen, Rodt, Schlierbach, Schönberg, Setz, Steinebrück, Wallerode und Weppeler
Ab dem 12. Jahrhundert war die Stadt ein bedeutender Marktplatz für die Umgebung. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Stadt St. Vith eine bedeutende Reparaturwerkstatt der deutschen und später belgischen Eisenbahnen. Im Laufe der Ardennen-Offensive wurden Weihnachten 1944 90 Prozent der Häuser und die gesamten Gleisanlagen im Hagel eines verheerenden Bombardements zerstört.
Im etwa zwei Kilometer südöstlich von St. Vith gelegenen Ort Wiesenbach befindet sich die im 9. Jahrhundert erbaute St.-Bartholomäus-Kapelle.
Der zur Großgemeinde gehörige Ort Recht wurde durch den Rechter Blaustein bekannt.
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Baudenkmäler
Objekt-Nr.: 16131
Der Turm, der bereits 1689 eine Schleifung der Stadt überstanden hatte, wurde 1961 vollständig wiederhergestellt. Ein ein- sames Symbol des Widerstands inmitten heller Klinkerbauten. Efeu rankt zäh an seinen Steinen empor, zwischen denen trockenes Gras klafft wie Greisenbart. Am rotweiß geringelten Mast schlägt das Stadtbanner mit dem luxemburgischen Löwen heftig im Wind. Und darüber dieser düster


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