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Museen in Raeren (Hohes Venn)

Kreis: Verviers Verbandsgemeinde: Raeren

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Raeren ist ein belgischer Grenzort bei Aachen und eine der neun Gemeinden der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Er setzt sich aus den 3 Altgemeinden Raeren, Eynatten (wozu auch der belgische Teil von Lichtenbusch gehört) und Hauset zusammen.

Zur Mitte des Jahres 2006 zählte Raeren 10.057 Einwohner. Rund 50% der Einwohner sind deutsche Staatsbürger.

Der Ortsname Raeren stammt aus dem Wort „roden“ und weist auf eine Siedlung mitten im Aachener Reichswald hin. Als Rodungsperiode nimmt man die Zeit um 800–1200 an. Es entstanden die Ortsteile Raeren und Neudorf.

Raeren ist bekannt durch seine Töpfereikunst im 16. und 17. Jahrhundert. In der Burg Raeren befindet sich ein sehenswertes Töpfereimuseum.

Der ehemalige Ortsteil Sief wurde im Versailler Vertrag aus wasserwirtschaftlichen Gründen Deutschland zugeteilt.

Quelle: http://www.wikipedia.de
Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen
http://www.raeren.be

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Hohes Venn

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Das Hohe Venn ist als Mittelgebirge und Landschaft geologisch ein Teil des linksrheinischen Schiefergebirges.


Karte des Hohen VennsOb es als eigenständiges Gebirge im Rahmen dieser Rheinischen Schiefergebirge gilt oder ein lokales Teilgebirge der östlich gelegenen Eifel ist, wird unterschiedlich definiert (in der Regel als dem Gesamtnaturraum Eifel zugehörig). Das Hohe Venn erstreckt sich zwischen Deutschland und Belgien, ist etwa 4.500 ha groß und gehört zum Naturpark Hohes Venn-Eifel. Große Flächen sind als Hochmoor ausgebildet, daher kommt auch der Name Venn für Moor (niederl. Veen). Im Westen schließen sich nahtlos die Ardennen an.

Es gibt zahlreiche ausgewiesene Wanderrouten teils mit festem Untergrund, aber auch auf Holzstegen. Einige Regeln sind zu beachten, so darf man ausgewiesene Zonen zum Schutz seltener Tiere nicht ohne Naturführer betreten. Es gibt insgesamt 4 Zonen, die einer Zugangsberechtigung gleichgesetzt werden können. Die Zone A umfasst das Gebiet, das für den Wanderer frei zugänglich ist. Unter der Bezeichnung Zone B versteht man das Gebiet, das für den Besucher auf markierten Wegen frei begangen werden kann. Die Zone C hingegen darf nur in Begleitung eines anerkannten Naturführers begangen werden und die Zone D ist für den Besucher gänzlich gesperrt. Bei entsprechender Witterung gibt es im Winter zahlreiche Langlaufloipen. Trotz der großen Jahresregenmenge ist die Hochmoorlandschaft des Hohen Venn im Sommer stark brandgefährdet. So wurden im Sommer 2004 knapp 200 Hektar zerstört.

Im Winter ist bei entsprechender Schneeauflage im Hohen Venn Skilanglauf möglich. Die Loipen sind entweder gespurt - wie auf Mont Rigi oder am Haus Ternell, oder ungespurt und gemeinsam mit Spaziergängern zu benutzen - wie beispielsweise am Signal de Botrange.

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Töpfereimuseum
B4730 Raeren (Hohes Venn)
Objekt-Nr.: 16224
Die bewegte Geschichte der Raerener Keramik wird im Töpfereimuseum Raeren beleuchtet, das in der Burg Raeren untergebracht ist. In beeindruckender Symbiose mit dem historischen Gebäude bietet die eben erst neu gestaltete Dauerausstellung einen kompletten Überblick über alle Aspekte der Keramikentwicklung im Großraum Raeren. Historische, soziale und wirtschaftliche Aspekte werden ebenso erläutert w
Amel Weismes Bütgenbach Büllingen Eupen Raeren

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