Kreis: Verviers Verbandsgemeinde: Büllingen
Büllingen (französisch Bullange) ist die flächenmäßig zweitgrößte Gemeinde Belgiens und die größte der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG). Auf dem Gemeindegebiet liegt mit Rocherath auf 650 m auch der höchstgelegene Ort sowie der zweithöchste Punkt Belgiens, der Weiße Stein auf 692 m. Die Einwohnerzahl beträgt 5.390 (Juli 2005).
Die Großgemeinde Büllingen wurde 1977 im Rahmen der belgischen Gemeindefusion aus den "Altgemeinden" Rocherath (mit Krinkelt und Wirtzfeld), Büllingen (mit Mürringen, Hünningen und Honsfeld), Manderfeld (mit Afst, Allmuthen, Berterath, Buchholz, Hasenvenn, Hergersberg, Holzheim, Hüllscheid, Igelmonder Hof, Igelmondermühle, Kehr, Krewinkel, Lanzerath, Losheimergraben, Merlscheid und Weckerath) sowie Schönberg (mit Andlermühle, Eimerscheid und Medendorf) zusammengeschlossen.
Im Winter 1944/45 war das Gemeindegebiet Schauplatz der Ardennenoffensive und zahlreiche Ortschaften (insbesondere die Doppelortschaft Rocherath-Krinkelt) wurden fast völlig zerstört.
Die Großgemeinde Büllingen wurde 1977 im Rahmen der belgischen Gemeindefusion aus den "Altgemeinden" Rocherath (mit Krinkelt und Wirtzfeld), Büllingen (mit Mürringen, Hünningen und Honsfeld), Manderfeld (mit Afst, Allmuthen, Berterath, Buchholz, Hasenvenn, Hergersberg, Holzheim, Hüllscheid, Igelmonder Hof, Igelmondermühle, Kehr, Krewinkel, Lanzerath, Losheimergraben, Merlscheid und Weckerath) sowie Schönberg (mit Andlermühle, Eimerscheid und Medendorf) zusammengeschlossen.
Im Winter 1944/45 war das Gemeindegebiet Schauplatz der Ardennenoffensive und zahlreiche Ortschaften (insbesondere die Doppelortschaft Rocherath-Krinkelt) wurden fast völlig zerstört.
Kirchen & Klöster
Objekt-Nr.: 16180
Krewinkel entstand als fränkischer Wohnplatz im östlichen Bereich des Königshofes Manderfeld, der 854 urkundlich zum ersten Mal genannt wird. Der Ort entwickelte sich im Mittelalter zu einem zentralen Punkt der Besiedlung, die wahrscheinlich an eine römerzeitliche Vergangenheit des Ortes anschließen konnte. Urkundlich erscheint der Ort erst 1397. Innerhalb des Hofes Manderfeld entwickelte sich


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