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Appartements in Nideggen (Rureifel)

Kreis: Düren Verbandsgemeinde: Nideggen

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Nideggen ist eine in der Eifel gelegene Kleinstadt des Kreises Düren in Nordrhein-Westfalen. Sie liegt landschaftlich reizvoll auf einer Bergkuppe unmittelbar oberhalb des mittleren Rurtales am Rande des Nationalparks Eifel in der Rureifel.

Nideggen wurde 1117 gegründet als Trutzfeste.

Seit ihrer Gründung im Mittelalter kann die Stadt auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken.
1191 gegründet bekam Nideggen 1313 das Stadtrecht verliehen.
Während der französischen Besetzung des Rheinlandes verlor es die Stadtrechte wieder. Erst 1926 wurde Nideggen, nachdem es 1815 in preußischen Besitz gefallen war, wieder als Stadt anerkannt.

Nideggen grenzt an den Nationalpark Eifel zu dem sie gleichzeitig ein Tor bildet - Das Nationalparktor Nideggen.

Nideggen hat 8 Stadtteile.
Der Stadtteil Schmidt grenzt direkt an den Rursee, an dem sich auch ein Badestrand befindet.
Die Siedlung selbst läßt sich bis in römische Zeit zurückverfolgen was Ausgrabungsfunde beweisen.
Dies gilt für die meisten der neun Stadtteile die an der alten Römerstraße liegen. In jedem Stadtteil finden sich historische Gebäude angefangen von Mühlen bis zu wunderbaren Kirchen.
Ein Besuch in Wollersheim einem der Stadtteile lohnt sich durch den Friedensschluß 1388 - dem Wollersheimer Frieden.
Weitere Stadtteile sind Berg-Thuir, Muldenau, Embken,Abenden,Rath und Brück.

In Nideggen selbst sind auch die Stadttore als Zeugen der Stadtbefestigung erhalten so dass Nyckstor (romanisch), das Dürener und das Zülpicher Tor und das Brandenberger Tor ( leider nicht mehr erhalten).

Die Stadt ist geprägt von schönen Patrizierhäusern aus dem 17./18. Jahrhundert und den Kirchen, sowie ebenso besonders interessant das steinerne Marktkruez aus dem 15. Jahrhundert.

Trotz vieler Zerstörungen durch Kriege und Erdbeben ließ sich die Bevölkerung nicht davon abhalten, "ihre Stadt" wieder aufzubauen. Im 2. Weltkrieg wurde Nideggen und Umgebung zum Frontgebiet erklärt und durch zahlreiche Bombenangriffe abermals weitestgehend zerstört. Wie überall begann auch hier wieder mit Hilfe freiwilliger Spender der Aufbau der Stadt. Dieser Wiederaufbau setzte mit Hilfe des Kreises nach der Währungsreform verstärkt ein. So konnten u.a. die Burganlage, das Zülpicher- und Dürener Tor sowie die Kirche nach alten Plänen wieder aufgebaut werden.

Quelle: http://www.wikipedia.de
Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen
http://www.nideggen.de

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