Urlaubsregion Nordeifel
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Natur Pur ist angesagt in der Nordeifel. So bietet der Naturpark Hohes Venn, welcher sich über den kompletten nördlichen Teil der Eifel erstreckt, ein Kleinod für jeden Erholungs- und Entspannungssuchenden. Das Bild runden die vielen malerischen Ortschaften und Weiler ab, welche mit ihren zum Teil historischen Ortskernen und gemütlichen Gaststätten sich hervorragend als Ausflugsziel für z. B. Wanderer und Mountainbiker eignet. Das Kurstädtchen Bad Münstereifel, in dem Heino sein berühmtes Café hat, stellt mit einer kompletten Stadtumwehrung und vier in allen Himmelsrichtungen positionierten Stadttoren eine Besonderheit dar. Hautnah entfaltet sich hier ein romantisch, mittelalterliches Flair, dessen Bild durch eine majestätisch thronende Burg abgerundet wird. Das Gebiet um die Kreisstadt Euskirchen gehört zu den burgenreichsten in Deutschland. Gleich 12 Burgen warten darauf, bestaunt zu werden. Aber auch sonst hat die Mittelstadt mit modernster Infrastruktur vieles zu bieten. So wartet hier auf den Besucher ein breit gefächertes Freizeitangebot darunter Theater, Museen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Das Flüsschen Ahr entspringt im schönen mittelalterlichen Ortsteil von Blankenheim. Sehenswert ist die Burg von Blankenheim mit Schlossweiher, an dem das Freizeitzentrum der Stadt liegt. Wanderungen und Tagesausflüge lohnen sich im ganzen Gebiet. Es gibt immer etwas zu entdecken, ganz gleich wo man sich befindet. |
Kirchen & Klöster
Nordeifel
Objekt-Nr.: 11317
Mit dem Kloster Maria Frieden 2 km nordwestlich des Ortes besitzt die Gemeinde Dahlem seit 1953 wieder ein Nonnenkloster, die einzige Trappistinnen-Abtei (schweigende Nonnen)Deutschlands.
Objekt-Nr.: 15695
Mit dem Bau der auch als "Johanniterkirche" bezeichneten Pfarrkirche St. Johann Baptist wurde 1492 unter Mathilde von Virneburg, der Witwe des Grafen Kuno von Manderscheid-Schleiden begonnen. Der Bau, der als Einstützenkirche möglicherweise nach dem Vorbild der Hospitalkirche von Kues ausgeführt ist, wurde 1508 fertiggestellt. Der Kirchturm diente gleichzeitig als zusätzlicher Wehrturm der Burganl
Objekt-Nr.: 15704
Um 830 entstand eine kleine Klosterkapelle. Sie wurde im 12./13. Jahrhundert durch die heutige dreischiffige, querschifflose Pfeilerbasilika mit dreitürmigem Westwerk ersetzt. In der Krypta befindet sich der Schrein mit den Gebeinen der Schutzpatronen dieser Kirche, der hl. Märtyrer Chrysantus und Daria. Die Kirche stellt ein besonders stattliches Meisterwerk unter den entsprechenden Kirchenbauten
Objekt-Nr.: 15731
Die Schlosskirche, Pfarrkirche der katholischen Gemeinde Schleiden, wurde 1516 - 1525 als dreischiffige spätgotische Hallenkirche nach Plänen von Johann Vianden aus Kyllburg errichtet. Sie besitzt an der Stirnseite der Seitenschiffe kostbare Glasgemälde (Anbetung der Könige und Beweinung Christi), die kurz nach der Vollendung des Baus entstanden sind und ihre Stifter (Graf Dietrich IV. von Manders
Objekt-Nr.: 15733
Unter Graf Dietrich VI. von Manderscheid-Schleiden (1560-1593) wird die Reformation in Schleiden eingeführt und der evangelischen Gemeinde die ehemalige Schlosskirche zur Benutzung überwiesen. Nach Schließung der Schlosskirche 1593 wegen der spanischen Besatzung in Schloss und Vorburg benutzen die Protestanten bis 1619 die Hospitalkapelle. Dann verbietet Graf Ernst von der Marck-Schleiden (1613-16
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Kirchen & Klöster in diesen Orten


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