Rureifel und Rursee
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Die Rureifel, benannt nach dem romantischen Flüsschen Rur bietet das ideale Ambiente für Ihren wohlverdienten Erholungsurlaub mit Erlebnisqualität. Als Freizeit- und Naherholungszentrum der Region ist der Rursee zu nennen. In dem mit knapp 205 Millionen m³ Stauraum zweitgrößten Stausee Deutschlands ist Wassersport in fast jeder Form möglich. Zum Sonnen und Relaxen lädt der Strand ein. Hier können auch verschiedene Ballspiele, z. B. Beachvolleyball gespielt werden. Willkommen an Bord heißt es bei der Rurseeschifffahrt. Ein herrlicher Ausblick auf die Eifeler Naturlandschaft entlohnt für die geringen Kosten, welche für eine Schifffahrt erübrigt werden müssen. Als malerisch sind sicher die über 60 Dörfchen und Weiler der Gemeinde Hellenthal zu nennen. Jedes noch so kleines Örtchen versprüht hier den typisch eifelländischen Charme. Hauptanziehungspunkte des Ortes sind jedoch die Krippana (eine der bedeutendsten Ausstellungen von Kirchenkrippen in ganz Europa) und das Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt, welche dem interessierten Besucher 400 Millionen Jahre Erdgeschichte anschaulich präsentiert. |
Burgen & Schlösser
Rureifel
Objekt-Nr.: 15688
Die Ruine der Burg Reifferscheid steht in einer Höhe von 450 Meter über NN nahe an der Grenze zwischen Eifel und Ardennen auf dem Gebiet der Gemeinde Hellenthal. Ihr Name leitet sich wahrscheinlich von einem Rodungsgebiet ab, das einem Mann namens Rifhari gehörte, denn die Namen „Rifersceith“ oder „Rifheres-sceit“ bedeuten „Waldteil des Rifhari“.
Von der mittelalterlichen Burg sind lediglich Rest
Von der mittelalterlichen Burg sind lediglich Rest
Objekt-Nr.: 15694
Die Wildenburg, bekannt auch als bischöfliche Bildungsstätte, wird heute als Begegnungs-, Erholungs- und Bildungsstätte genutzt.
Sie liegt im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel in der Nationalparkgemeinde Hellenthal (Kreis Euskirchen). Die Burg wurde zwischen 1202 und 1235 erbaut und ist eine der wenigen Eifeler Höhenburgen, die nicht durch Kriegseinwirkung oder Abriss zerstört worden sind.
Sie liegt im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel in der Nationalparkgemeinde Hellenthal (Kreis Euskirchen). Die Burg wurde zwischen 1202 und 1235 erbaut und ist eine der wenigen Eifeler Höhenburgen, die nicht durch Kriegseinwirkung oder Abriss zerstört worden sind.
Objekt-Nr.: 15970
Der Graf von Jülich, Wilhelm II. ließ von 1177 bis 1191 die Burg Nideggen erbauen, die bis zum 15. Jahrhundert die Residenz der Jülicher Grafen blieb. Allerdings nicht in ihrer ursprünglichen Form. Der älteste Teil der Burg ist der Bergfried.
Erweitert wurde die Burg um 1340 als Wilhelm V. – ab 1356 Herzog Wilhelm I. – den wohl bedeutendsten gotischen Saalbau der Rheinprovinz bauen lässt. Aufgrund
Erweitert wurde die Burg um 1340 als Wilhelm V. – ab 1356 Herzog Wilhelm I. – den wohl bedeutendsten gotischen Saalbau der Rheinprovinz bauen lässt. Aufgrund
Objekt-Nr.: 15964
Die Hofräume, Wehrgang und Burgfried sind ganzjährig kostenlos zugänglich.
Auf der abends beleuchteten Burg finden ganzjährig kulturelle und volkstümliche Veranstaltungen statt. Diese finden sich im Veranstaltungskalender der Stadt Heimbach unter Kunst und Kultur.
Auf der abends beleuchteten Burg finden ganzjährig kulturelle und volkstümliche Veranstaltungen statt. Diese finden sich im Veranstaltungskalender der Stadt Heimbach unter Kunst und Kultur.
Objekt-Nr.: 15692
Die Burg Monschau ist eine Burg im in der Nordeifel gelegenen Städtchen Monschau im südlichen Kreis Aachen. Sie wird heute als Jugendherberge und im Sommer als Veranstaltungsort für Konzerte und Opern genutzt.
Die Burg entsteht vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts und wird Mitte des 14. Jahrhunderts zu einer Festung der Grafen von Jülich ausgebaut und mit mächtigen Ringmauern und Wehrgängen ver
Die Burg entsteht vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts und wird Mitte des 14. Jahrhunderts zu einer Festung der Grafen von Jülich ausgebaut und mit mächtigen Ringmauern und Wehrgängen ver
Objekt-Nr.: 15730
Die frühere Burg wurde 1198 erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mehrfach durch Kriegswirren beschädigt. Wiederholte bauliche Veränderungen führten schließlich zu einem schlossartigen Bau. Im 2. Weltkrieg wurde das Schloss fast völlig zerstört. Ab 1952 fand der Wiederaufbau statt. Nach einer Nutzung als Schülerinternat und mehrjährigem Leerstand wurde das Schloss Schlei
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