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Baudenkmäler

in der Ferienregion

Vulkaneifel


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Baudenkmäler

in der Ferienregion

Vulkaneifel

Die Vulkaneifel

Die Vulkaneifel
Die Vulkaneifel

Nichts ist schöner als die Natur an sich, so lassen sich wohl am trefflichsten die imposanten, nach Jahrtausenden Jahren Vulkanismus entstandenen Maare beschreiben. In den zahlreichen Geo-Museen finden Sie moderne, interaktive Möglichkeiten, um alles über die einmalige Welt der Maare zu erfahren. Als besonderes Highlight sollte der Vulkanpark Eifel nicht unerwähnt bleiben, hier finden Sie auf einer eigens angelegten Route über 20 Sehenswürdigkeiten rund um die einzigartige, vulkanische Welt der Vulkaneifel.

Baudenkmäler

Vulkaneifel

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Baudenkmäler
Historischer Waschplatz
54655 Kyllburg (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 11362
Eine der ganz wenigen erhaltenen Anlagen dieser Art, vermutlich aus dem 19. Jahrhundert. Der Waschplatz ist von hohen Kastanien eingerahmt. Unterhalb des Waschplatzes befindet sich die ehemalige Bleichwiese.
Baudenkmäler
Kalköfen bei Gransdorf
54533 Gransdorf (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 13826
An der Straße von Gransdorf nach Gindorf stehen zwei alte Kalköfen aus dem frühen 20. Jahrhundert. Auf einer Tafel wird anschaulich die lange Tradition des Kalkbrennens erklärt.
Baudenkmäler
Kreuzritterburgruine
56766 Ulmen (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 11393
Die Kreuzritterburgruine stammt aus dem 11. Jh. Der bekannteste Ritter ist Heinrich von Ulmen, Teilnehmer am 4. Kreuzzug. In den Jahren 1679-89 wurden die beiden Ulmener Burgen zerstört. Die Oberburg wurde 1789 repariert. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel und Schauplatz des Burg- und Heimatfestes, das immer am 2. Wochenende im Juli stattfindet.
Baudenkmäler
Römergrab
54552 Strotzbüsch (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 11390
Das aus gallo-römischer Zeit (ca. 2 Jh. n. Chr.) stammende Hügelgrab (1,5 km Richtung Oberscheidweiler) hat einen Durchmesser von 24m und eine höhe von 5m. Die rechteckige Grabkammer besteht aus großen Steinquadern. Das Grab wurde 1821 entdeckt. Bereits in der Antike war es ausgeraubt worden.
Baudenkmäler
Eifeler Glockengießerei Mark
54552 Brockscheid (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 12951
Ungefähr 11.000 Jahre ist es her, da prägten heftige Vulkanausbrüche das Landschaftsbild der Eifel. So sind die Maare in den ehemaligen Vulkankratern entstanden. In der heutigen Idylle des erkalteten Lavagesteins und der tiefblauen Kraterseen kann man sich kaum noch vorstellen, wie die Naturgewalten sich in Eifeler Vorzeiten austobten. Vulkanische Feuer glühen heute nur noch in unserer Glockengieß
Baudenkmäler
Alte Schmiede in Bolsdorf
54576 Hillesheim (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 12171
Die ursprüngliche Schmiede wurde im Jahr 1853 erbaut. 1950-54 wurde sie umgebaut und erweitert, doch Anfang der 70er Jahre stillgelegt. Heute wird der Bau als Gemeinde- und Vereinshaus genutzt.
Baudenkmäler
Mariensäule
54578 Oberbettingen (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 11377
Der Oberbettinger Steinmetzmeister Josef Harrings fertigte die erste Skizze für den Plan einer Säule. Die rund 2m hohe Marienfigur mit gefalteten Händen ist ihrem Urbild aus Fatima (Portugal) gemäß weißfarbig gefasst.
Baudenkmäler
König Orgel
56826 Wollmerath (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 11401
Die Denkmalorgel in Wollmerath wurde zwischen 1700 und 1750 erbaut. Die ältesten Teile stammen von den berühmten Orgelbauer Balthasar König. Sie ist die kleinste der wenigen von Balthasar König erhaltenen Orgeln.
Baudenkmäler
Spitzes Kreuz
53539 Kelberg (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 11344
Dieses steinerne Pestkreuz aus dem Jahre 1639 steht ca. 1 km östlich von Kelberg mitten im Wald - Richtung Gelenberg. Der Sage nach wurde es zum Dank für die Erretung aus großer Not, in Zeiten in denen die Pest wütete, errichtet.
Kirchen & Klöster, Baudenkmäler
ehem. Pfarrhaus Kelberg
53539 Kelberg (Vulkaneifel)
Objekt-Nr.: 11343
Bei dem ehemaligen Pfarrhaus handelt es sich um einen im Jahre 1808 erbauten zweistöckigen Bruchsteinbau mit aufgesetzten Fachwerk. Dieses Herrenhaus ist der spätbarocken Bauepoche zuzurechnen.
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