Heimbach ist die südlichste Stadt des Kreises Düren. Sie liegt im wunderschönen Deutsch-Belgischen Nationalpark Hohes Venn-Eifel. Die Stadt hat 4600 Einwohner verteilt auf 6 Stadtteile.
Heimbach bietet mit seinen hervorragenden klimatischen Bedingungen Erholung pur. Heimbach ist deshalb auch Luftkurort.
Mit 190m bis 525m über NN liegt Heimbach idyllisch an der ...
Heimbach ist die südlichste Stadt des Kreises Düren. Sie liegt im wunderschönen Deutsch-Belgischen Nationalpark Hohes Venn-Eifel. Die Stadt hat 4600 Einwohner verteilt auf 6 Stadtteile.
Heimbach bietet mit seinen hervorragenden klimatischen Bedingungen Erholung pur. Heimbach ist deshalb auch Luftkurort.
Mit 190m bis 525m über NN liegt Heimbach idyllisch an der Rur zwischen den Eifelbergen und inmitten ausgedehnter Wälder. Die Gegend lädt zum Wandern ein.
Oberhalb der Heimbacher Talmulde liegt die Burg Hengebach in 180m Höhe. Die Burg die wahrscheinlich schon im 11. Jahrhundert existierte, prägte über die Markgrafen die Gegend. Heimbach selbst wurde 1343 das Stadtrecht verliehen.
Heimbach beherbergt Kirchen mit wunderschönen alten Altären und es finden sich in der Stadt viele alte Fachwerkhäuser die liebevoll renoviert wurden und zum Verweilen einladen.
Empfehlenswert ist der Besuch des Wasser-Info-Zentrums Eifel.
Heimbach liegt im Tal der Rur an der Rurtalsperre Schwammenauel und am Stausee Heimbach. Die Stadt in der Eifel hat sehr viel Fremdenverkehr aus dem Raum Aachen, Köln, Bonn und aus den Niederlanden.
Heimbach ist ein bekannter Wallfahrtsort. Seit 1804 Jahren pilgern Gläubige zur „Schmerzhaften Mutter von Heimbach“, einer in der Pfarrkirche von Heimbach aufgestellten Pieta. Informationen zu Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten und Wanderwegen von der Gemeinde Heimbach
Da der rechteckige Grundriss (32,20 x 17,20m) wegen der Hanglage und den Erfordernissen der Denkmalpflege festlag, war dem Architekten die Aufgabe gestellt, einen der erneuerten Liturgie entsprechenden Zentralraum zu schaffen, in dem der Altar und der Ort der Wortverkündigung die erlebbare Mitte bilden. Architekt Karl Heinz Romme´ (Aachen) löste das Spannungsverhältnis durch den Einbau der beiden symetrischen Emporen, die neben ihrer Funktion als Ort für die Kirchenmusik und als zusätzlicher Raum für die Gläubigen der ganzen Kirche zu einer konzentrischen Sammlung verhelfen. Auch die starke Gliederung der Vorderfront, ...
Das Kirchenschiff mit einer Länge von 27,80 m und einer Breite von 9,60 m ist mit einem stark profiliertem Kreuzgewölbe überspannt, dessen Rippen sich mit breiten Gurtbögen über den schweren Gesimskapittelen treffen. Diese ruhen auf flachen Wandvorlagen. Durch die für den Eifelraum typischen gotisierende Überwölbung hat der Raum ein mittelalterliches Gepräge bewahrt.
Die Ausstattung entstammt jedoch ganz der Bauzeit, dem ersten Viertel des 18. Jh.. Sie ist mit Hochaltar, zwei Nebenaltären und Kanzel für den rheinischen Raum bemerkenswert komplett erhalten. Die in grau und silber gehaltene Fassung gibt dem Raum ...
Die Abtei Mariawald ist ein Kloster des Ordens der Zisterzienser der Strengeren Observanz (OCSO), allgemein Trappisten genannt. Sie liegt oberhalb des Ortes Heimbach (Eifel) im Waldgebiet des Kermeters.
Die Mönche leben nach der Regula Benedicti, der Mönchsregel des Heiligen Benedikt von Nursia, und den Konstitutionen des Ordens der Zisterzienser strengerer Observanz. Traditionell bestimmen Gebet, Lesung und körperliche Arbeit den Tagesrhythmus der Mönche.
Fundament des monastischen Lebens in Mariawald ist die kontemplative Lebensform. Wichtig ist ihnen das Durchdrungensein von Gottes Nähe im alltägli ...
Der Weg führt durch ein wildreiches Gebiet mit vielen Spuren von Jägern und Gejagten. Jahrtausendelang versorgten sich die Menschen als Jäger und Sammler. Die Einführung von Viehhaltung und Ackerbau veränderte nicht nur Lebensgewohnheiten, sondern auch die ursprüngliche Landschaft. Es entstand eine vom Menschen dominierte Kulturlandschaft, die den Lebensraum des Wilde ...
Der Weg verbindet die Stadt Heimbach mit den Orten Hausen und Blens. Die Burg Hengebach in Heimbach war bereits im 11. Jahrhundert eine hölzerne Befestigungsanlage, die in der Folgezeit die Aufgabe hatte, Wald und Forst zu pflegen und Übergriffe zu verhindern. Sie war als Höhenburg bis zur Erfindung des Schießpulvers nahezu uneinnehmbar. Ihre Bedeutung endete mit dem großen Brand in Heimbach 1687. Heute ist sie Sitz eines Restaurant- und Beherbergungsbetriebs.
Der Weg führt entlang des Rurseeufers, dann hoch nach Schmidt und zurück durch den Hürtgenwalder Staatsforst mit Blick auf den Rursee. Der Stausee gehört mit einer überstauten Fläche von 780 ha und einem Fassungsvermögen von 203 Millionen m³ zu den größten Talsperren Deutschlands. Bei Niedrigwasser zeigt sich ein schroffer Schieferabhang, der dem ...
Der Wanderweg führt unterhalb der Buntsandsteinfelsen entlang des Rurtals. Der Buntsandstein entstand vor etwa 220 Millionen Jahren, als die von den Bergländern in die Becken ziehenden Flüsse Kies, Sand und Ton ablagerten. Seit zwei Millionen Jahren modelliert nun die Wasserkraft der Rur das Relief der Felslandschaft heraus.
Eichen und Buchen nehmen im Nationalpark Eifel rund 26 und 24 Prozent der
Waldfläche ein und sind durchschnittlich 90 Jahre alt. Auf dieser Wanderung
durch den Kermeter können Sie allerdings auch schon einmal auf 250 Jahre
alte Exemplare treffen. Beachten Sie, dass Sie auch abgestorbene Bäume sehen
werden, denn Sie gehören zu jeder intakten Waldgesellschaft. Dieses Totholz
ist schließlich ein äußerst wichtiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere wie
Insekten und Spechte.
Markierung: Durchgängig als "T 2", bzw. auf der Abkürzung als T 2 ...
Sie wandern abwechselnd durch Laubmisch-, Fichten-, Eichen- und Buchenwald.
Nach der Hälfte der Tour durchqueren Sie Weiden- und Wiesenflächen,
weiter geht es entlang des Staubeckens von Heimbach. Hier kann ein
Abstecher zur Burg Hengebach unternommen werden, die hoch auf
einem Felssporn über Heimbach ...