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9 Bergwerke und Höhlen in der Ferienregion
Auf Ihren Besuch freuen sich ...
Bergwerke und Höhlen
Grube Wohlfahrt
53940 Hellenthal
(Nordeifel, Rureifel)
Das Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt ist ein erloschenes Bleierzbergwerk in Rescheid (Gemeinde Hellenthal), Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen. Schon die Kelten und später die Römer haben in der Eifel Erze abgebaut. Urkundlich bekannt ist das Bleierzbergwerk seit 1543. Das Bergwerk wurde bis 1940 ausgebeutet. Seit 1993 dient "Grube Wohlfahrt" als Besucherbergwerk. Täglich finden Führungen in die Welt unter Tage statt. ...
   
Bergwerke und Höhlen
Besucherbergwerk Mühlenberger Stollen
54608 Bleialf
(Südeifel)
Im Besucherbergwerk "Mühlenberger Stollen" wird die Geschichte des Bleialfer Bergbaus wieder lebendig.
Auskunft über die Gemeinde oder i Fremdenverkehr Herr Gönen. ...
   
Bergwerke und Höhlen, Freilichtmuseen, Geführte Touren
Schieferstollen Recht
B4780 Sankt Vith
(Belgische Eifel)
Führungen bieten Wissenswertes und Kurioses

Wie entstand der Rechter Schiefer? Wo wurde dieser verwendet? Woher kommen die Wetzsteine? Welche Rolle spielten die Tiroler Steinmetze? Weshalb war die Dachschiefersuche der Gebrüder Margraff nicht von Erfolg gekrönt? Oder was haben Haie und Frösche mit dem Rechter Blaustein zu tun?

Diese und noch viele andere Interessante Fragen und Anekdoten werden bei den Führungen im Rechter Besucherbergwerk beantwortet.

Rund 25 Männer und Frauen haben lange und intensive Schulungen auf sich genommen, um diese Präsentationen in vier Sprachen - Deutsch, Französisch, Niederländisch und Englisch - anbieten zu können.

Der Stollen heute
Innerhalb von 10 Jahren wurde aus einem einsturzgefährdetem Denkmal Eifeler Industriegeschichte ein modernes Museum. Der komplette Stollen ist befahrbar und in einzelnen Stationen unterbrochen. Rollstuhlfreundlich gestaltet werden täglich mehrere Führungen stattfinden. ...
   
Bergwerke und Höhlen
Besucherbergwerk Fell
54341 Fell
(Moseleifel, Römische Weinstraße, Mosel)
Das Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung im Nosserntal zwischen Fell und Thomm besteht aus zwei übereinanderliegenden typischen Dachschiefergruben (Bergwerken) aus der Jahrhundertwende. Der obere Stollen "Hoffnung" ist seit 1850 urkundlich belegt, der untere Stollen "Barbara" seit 1908. Die beiden Bergwerke sind durch einen 100 m langen Treppenschacht miteinander verbunden.

Die Führung unter Tage dauert eine gute Stunde.

Als kleine Überraschung und Willkommensgruß hat sich die Bergwerksleitung etwas besonderes einfallen lassen:
Jeder 1.000-te Besucher sowie alle "Schnapszahlen" werden mit "Stein und Wein", dem Motto der Gemeinde Fell, überrascht. Ca. 152.000 begeisterte Besucher sind seit der Eröffnung im Mai 1997 bereits in die Grube "eingefahren"!

Jeder ist willkommen, egal ob alt oder jung. Es wird für jede Altersklasse etwas geboten.

Wie man sehen kann, finden besonders unsere jüngeren Besucher Gefallen an "Friesennerz" und "Feuerwehrhelm" und posieren neben der Lore und dem Bergmusikanten in feierlicher Bergmannstracht für's Familienalbum.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Ein kleiner Kiosk mit Imbiss am Besucherbergwerk bietet Wein, Souvenirs, Erfrischungen und Schnellgerichte für die Besucher. Eine kleine Terrasse und schiefergedeckte Pa ...
   
Bergwerke und Höhlen
Vulkanparkstation Katzenfeld
56727 Mayen
(Vordereifel)
Schieferabbau, größte spätröm. Befestigungsmauer mit begehbarem Wehrgang und zwei Türmen wurden wieder aufgebaut. Ganzjährig geöffnet. ...
   
Bergwerke und Höhlen
Kakushöhle
53894 Mechernich
(Nordeifel)
Die Kakushöhle (auch Kartsteinhöhle genannt) ist eine Karsthöhle in Dreimühlen bei Mechernich im Kreis Euskirchen und zählt zu den größten offenen Höhlen in der Eifel. Sie befindet sich im Kartstein (Naturschutzgebiet), einem bis 20 m hohen und ca. 300.000 Jahre altem Kalk-Felsen und hat einen maximalen Durchmesser von ca. 150 m. Neben der Kakushöhle befindet sich noch die Kleine Höhle.

Die Kakushöhle wurde bereits vor 30.000 bis 80.000 Jahren von Neandertalern bewohnt, was Funde belegen. Vor 12.000 Jahren machten Rentierjäger dort Rast, aus der Jungsteinzeit wurden Scherben gefunden und auch die Kelten und Römer nutzten die Höhle. Die Funde sind heute im Römisch-Germanischen Museum in Köln aufbewahrt.

Die Höhle ist frei zugänglich und bequem von einem Parkplatz an der B 477 zu erreichen, wo sich auch ein Kiosk und Toilettenanlagen befinden.

Laut der volkstümlichen Sage von Herkules und Kakus soll in dem Höhlensystem früher ein Riese namens Kakus gelebt haben. Laut Vergil soll hier Herkules auf seiner Reise von Gallien nach Italien Kakus getötet haben. ...
   
Bergwerke und Höhlen
Römisches Kupferbergwerk
54309 Newel
(Moseleifel, Römische Weinstraße, Mosel)
Nordöstlich von Butzweiler an der Gemarkungsgrenze zu Kordel findet man ein römisches Kupferbergwerk und einen römischen Steinbruch, die sogenannten Pützlöcher. Der Standort des vermutlich im 2. Jahrhundert betriebenen Kupferbergwerks wurde anschließend bis ins 3. Jahrhundert für zwei angrenzende Sandsteinbrüche genutzt. Die Quadersteine aus diesen Steinbrüchen wurden auch für den Bau der Porta Nigra in Trier genutzt, wie u.a. die Übereinstimmung der Besitzerbenennung MARCI mit der Einritzung in Quadern vermuten lässt.

Das Bergwerk zählt zu den bedeutenden technischen Denkmälern der Römerzeit, das die technischen Verhältnisse eines größeren Bergwerkbetriebes dokumentiert. Gleiches gilt für den Steinbruch, in dem die unterschiedlichen Bearbeitungsstadien der Quader erkennbar sind. ...
   
Bergwerke und Höhlen
Das Römerbergwerk Meurin
56630 Kretz
(Vordereifel)
Die Römer hatten in Tiefen von 4 bis 6 Metern Tuffe abgebaut. Durch den modernen Abbau, der wesentlich tiefer in die Erde eingedrungen ist, wurden die meisten dieser antiken Steinbrüche zerstört.

Nicht so auf dem Gelände der Trassgrube Meurin bei Kretz. An zwei Stellen haben Besucher die Möglichkeit, in die unterirdische Arbeitswelt vergangener Zeiten zu blicken. Enge Gänge, schlechte Lichtverhältnisse, staubige Luft prägte den Alltag der Untertagearbeiter. Nur wer in den Gängen war, kann sich vorstellen, was die Menschen damals leisten mussten.

Ein „kleines“ Areal von 55 x 45 Metern ist von einer futuristischen, freitragenden Stahl/Glas/Kunststoff- Konstruktion überdacht und schützt das ehemalige Grabungsgelände. Auf diese Weise kann ein kleiner Teil des ehemals größten römischen Tuffbergwerkes nördlich der Alpen vor den Witterungseinflüssen geschützt werden. Hinter dem Bergwerk wird derzeit ein römischer „Spielplatz“ errichtet, der nicht nur jüngeren Besuchern den hautnahen Kontakt mit Steinen, Werkzeugen und Gebäuden der römischen Epoche vermitteln will.

Nutzen Sie die Chance und steigen Sie hinab in einen 2000 Jahre alten Steinbruch. ...
   
Bergwerke und Höhlen
Die historischen Felsenkeller Mendigs
56743 Mendig
(Vordereifel)
Einzigartig auf der Welt sind die historischen Felsenkeller, durch den Lauf der Zeit von Menschenhand entstanden und heute ein unbedingtes Muß für den Besucher des Vulkanparks Osteifel/Laacher See. Ob Sie die Bierkeller der Brauerei oder den ausgehöhlten Lavastrom nach einem Vortrag im Deutschen Vulkanmuseum besuchen, erlebenswert ist es allemal. ...
   
 
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